TSCHERNOBYL

Mi, 22. Okt 2014


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TSCHERNOBYL

ein Lokalaugenschein am Ende der Welt

Vertreter_innen von atomstopp_oberoesterreich waren Anfang Mai 2014 zum Lokalaugenschein in der Sperrzone von Tschernobyl. Der zweitägige Aufenthalt fand unter Führung und stringenter Reglementierung statt, persönliche Bewegungsfreiheit war weniger vorgesehen.

„Allein der Gedanke nach Tschernobyl zu reisen, verursacht Missbehagen. Man kennt die Bilder, man kennt die Fakten. Also braucht es das auch noch? Eine Reise an das Ende der Welt? Zum Supergau Tschernobyl? Was löst die Reise in uns aus? Was ändert sich? Was verstärkt sich?“ Fragen, denen sich die Vertreter_innen von atomstopp_oberoesterreich stellen.
In einem 35minütigen Film werden die Eindrücke der Reise aufbereitet, Erkenntnisse, Schlüsse gezogen und Fragen nach den ausständigen Konsequenzen (Atomhaftung, Kosten und Risiken der Atommülllagerung, Kosten und Risiken beim Abriss der Atomreaktoren) gestellt.

im Anschluss Diskussion mit den Reiseteilnehmer_innen Harald Steinbichl, Johann Larndorfer, Roland Egger und Gabriele Schweiger
Begrüßung durch LR Rudi Anschober