Paul Gulda

Mo, 13. Nov 2006


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Paul Gulda

Paul Gulda wird mit drei großen Sonaten des heuer überall gegenwärtigen Mozart zu hören sein: KV 310 in a-moll, geschrieben in Paris nach dem Tod der Mutter: dramatisch und düster. KV 309 in C-Dur, entstanden in Mannheim für die halbwüchsige Tochter des Komponistenkollegen Cannabich, Rosina: im Geiste der galanten Mannheimer Schule und nach Mozarts Worten „ein Porträt der Mademoiselle Rosina“. Und die beliebte, melodienselige Sonate in BDur, KV 333.
Bei einem Sohn Friedrich Guldas darf an einem solchen Abend auch die Improvisation nicht fehlen: anhand von Stücken seines Vaters wie „Play Piano Play“ und „Variationen über Light my Fire“ wird Paul Gulda wieder beweisen, dass Interpretation klassischer Werke und zeitgemässes Improvisieren einander nicht ausschließen. Schließlich wurde Mozart selbst in seiner Zeit gerade auch als Meister des „freien Phantasierens“ bewundert und gefeiert.

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