Der neue Heimatfilm

Mi, 22. Aug 2007 - So, 26. Aug 2007


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Der neue Heimatfilm

Das Festival der neue Heimatfilm #20 findet von Mittwoch, dem 22. August bis Sonntag, dem 26. August 2007 statt.

Eröffnung: Mi. 22.08., 19.00 Uhr
Der Festival-Katalog ist ab Mitte August erhältlich

Unser Festival darf heuer mit seiner 20. Ausgabe ein rundes Jubiläum feiern, und aus diesem Anlass machen wir das, was wir am besten können: Wir laden uns Freunde ein. Gute alte Freunde zum Beispiel. So können wir in diesem Jahr im Rahmen unseres Schweiz-Schwerpunktes gleich mehrere Bekannte begrüßen, die uns in den letzten Jahren lieb geworden sind. Allen voran Erich Langjahr, der mit „Das Erbe der Bergler“ bei uns zu Gast sein wird und Karl Saurer mit seinem neuen Film „Rajas Reise“.
Und auch unser beliebtes Italien-Programm darf schon mit ersten Namen aufwarten: Antonio Capuano, Giuseppe Morandi und Giorgio Diritti werden aller Voraussicht nach zu unseren Gästen gehören.
Während wir in den letzten Jahren neu hinzugekommene Freunde in Ehren halten wollen und so zum Beispiel die geschätzte Kooperation mit der Magyar Filmunió weiterführen möchten, suchen wir auch neue Orte auf der Landkarte, die filmische Beachtung verdient haben. Die neu zur EU gekommen Länder Rumänien und Bulgarien stehen da ebenso auf unserer Liste wie etwa der Iran.
Und zuguterletzt vergessen wir natürlich auch nie die eigene Heimat auf der Suche nach Heimat im Film – so viele Einreichungen wie nie zuvor zeigen, dass das Thema Heimat auch für österreichische Filmschaffende äußerst interessant ist.

Ein Fest wie dieses feiert man aber nicht nur mit guten Filmen sondern auch mit Musik und gutem Essen – und während letzteres wieder wie im Vorjahr von Thomas Zeintl vom Gelben Krokodil in Linz übernommen wird, freuen wir uns beim Musikprogramm unter anderem schon auf Habana Sax aus Kuba und Manodopera aus Italien.
Und auch nach außen hin dürfen wir dieses Ereignis entsprechend präsentieren: Gerhard Haderer hat für uns ein Plakat gestaltet das das Festival – neben dem klassischen Sujet – in den nächsten Monaten ankündigen wird.
Den Rahmen über das Ganze bildet wie immer der Wettbewerb um dem „Preis der Stadt Freistadt“ der mit 2.222,- Euro dotiert ist. Außerdem ist für heuer die erstmalige Vergabe eines neu geschaffenen Dokumentarfilmpreises vorgesehen.