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SUMMARY:TOO BIG TO TELL (Recherchen in der Finanzwelt)
DESCRIPTION:"TOO BIG TO TELL"\nDokfilm\, 112 min\, AUT 2014\n Regie/Schnitt/Buch: Johanna Tschautscher\, Kabarettistische Szenen: Günther Lainer\n\nMit: Dr. Dirk Solte\, Peter Konle\, Dr. Margrit Kennedy\, Graeme Maxton\, Manfred Linhart\, Dr. Wolgang Kesller\, Prof. Dr. Friedrich Schneider\, Josef Stampfer\, Thierry Philipponnat\, Joost Mulder\, Sven Gieglod\, Hans Schapf LL.M. Reinhard Mammerler\, Dr. Reinhard Blomert \n\n\nWie entsteht Geld? Was ist Geldschöpfung? Wie viel Geld gibt es und wer vor allen Dingen hat es? Was verleiht die Bank bei einer Kreditvergabe? Was tun Zinsen? Wie lange gibt es Finanzkrisen bereits? Wie hat man vor 2000 Jahren darauf geantwortet? Wer hat die freie Marktwirtschaft erfunden? Was ist accounting und welche Rolle spielte es bei der Krise? Was begann in Bretton Woods? Welche Vorteile hatte die Goldbindung des Dollars\, warum fiel sie\, brauchen wir sie wieder? Wann wurde der Markt dereguliert und wer profitiert daran? Warum können große Banken nicht bankrott gehen? Wie entsteht ein neues Finanzgesetz in Brüssel? Welche Banken brauchen wir wirklich? Haben wir ein Lobbyisten-Recht? Wer verteidigt die Rechte der Normalbürger? Wie viel Gesetzestexte braucht eine neue Regulierung? Wer liest das alles? Wer verteidigt die Anliegen der Industrie und der Finanzelite? Welche Alternativen gibt es?\n\n\nFreistadtpremiere\nin Anwesenheit von Johanna Tschautscher & Günther Lainer\nmit Diskussionsgast Josef Stampfer\n\n\nJosef Stampfer\n\n20 Jahre Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Kötschach-Mauthen\, 6 Jahre Unternehmensberater mit Fokus auf Raiffeisen-Primärbanken\, Begleitung bei Genossenschaftsgründungen. Sieht den Schwerpunkt von Genossenschaften in deren Mitgliederbeziehung. „Mitglieder sind Kunden und Mit-Eigentümer ihrer Genossenschaft“ Primärbanken sind ein Garant für erfolgreiches\, nachhaltiges und regionales Wirtschaften. Mittelpunkt genossenschaftlicher Arbeit ist der Förderauftrag\, dieser verpflichtet ganz konkret zur Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft der Mitglieder. 1992 Gründung des  „Förderungsverein der  Primärbanken“ mit dem Ziel der Erhaltung der Selbstständigkeit von regional arbeitenden Genossenschaftsbanken.\n\n\n\nReservierung: Kino Freistadt
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