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SUMMARY:MARKUS MARTERBAUER
DESCRIPTION:eine Veranstaltung in Kooperation mit den Literaturtagen Freist
 adt\n25 JAHRE SOZIALSERVICE FREISTADT\nDR. MARKUS MARTERBAUER\n25 Jahre So
 zialservice Freistadt – 25 Jahre Hilfe und Unterstützung für Menschen 
 in der Region.\n\nWas vor 25 Jahren als Pilotprojekt in Freistadt startete
 \, war letztendlich Vorbild für die heute mehr als 60 Sozialberatungsstel
 len des Landes OÖ. Vielen tausenden Menschen konnte seitdem in prekären 
 Situationen Hoffnung gegeben und geholfen werden.\n\nDas soll ausgiebig ge
 feiert werden:\n\nBei der Jubiläumsfeier am Do. 9. November um 19 Uhr im 
 Vergeinersaal im Salzhof wird im Rahmen der Feierlichkeiten\, in Kooperati
 on mit den Literaturtagen Freistadt\, Dr. Markus Marterbauer auch sein Buc
 h “Angst und Angstmacherei” vorstellen – In einer Gesellschaft\, in 
 der Wenige Milliarden besitzen\, darf es keine Armut geben\, und es darf n
 icht mit Angstmacherei Politik betrieben werden\, so Marterbauer.\n\n&nbsp
 \;\n\nANGST UND ANGSTMACHEREI\n\nWie bezahlen wir die wirtschaftlichen Fol
 gen von Pandemie und Krieg? Markus Marterbauers und Martin Schürz’ Plä
 doyer für einen besseren Sozialstaat\n\nNeoliberale Wirtschaftspolitik be
 trachtet Angst als mobilisierenden Faktor. Sie schürt Angst vor Altersarm
 ut\, sozialem Abstieg und dem bevormundenden Staat. Doch ist es das\, was 
 wir angesichts von Pandemie\, Krieg und Klimakrise brauchen? Markus Marter
 bauer und Martin Schürz plädieren für eine Wirtschaftspolitik\, die beg
 ründeten Ängsten gezielt entgegenwirkt\, die Verängstigten bestärkt\, 
 Hoffnung weckt und Freiheit schafft. In einer Gesellschaft\, in der Wenige
  Milliarden besitzen\, darf es keine Armut geben\, und es darf nicht mit A
 ngstmacherei Politik betrieben werden. Ein Plädoyer für hohe Mindeststan
 dards in einem besseren Sozialstaat\, Löhne\, von denen man gut leben kan
 n\, und eine Begrenzung des Reichtums.\n\nMarkus Marterbauer\, geboren 196
 5 in Uppsala (Schweden)\, studierte in Wien Volkswirtschaft\, war von 1988
  bis 1994 Assistent am Institut für Volkswirtschaft der WU Wien und arbei
 tete bis 2011 als Verantwortlicher für Konjunkturprognosen und gesamtwirt
 schaftliche Analysen am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschu
 ng (WIFO). Seit 2011 leitet er die Abteilung Wirtschaftswissenschaft und S
 tatistik der Arbeiterkammer Wien. Lehrbeauftragter an mehreren Universitä
 ten und Kolumnist der Wiener Stadtzeitung Falter. Bei Zsolnay erschienen W
 em gehört der Wohlstand? Perspektiven für eine neue österreichische Wir
 tschaftspolitik (2007) und Angst und Angstmacherei. Für eine Wirtschaftsp
 olitik\, die Hoffnung macht (2022) mit Martin Schürz. Bei Deuticke erschi
 en 2011bZahlen bitte! Die Kosten der Krise zahlen wir alle.\n\n&nbsp\;\n\n
 \n\nEintritt frei!\nAnmeldung bitte bis 31. Oktober unter freistadt@sozial
 service.at\n\n\n\nSozialservice Freistadt\n\n\n\n&nbsp\;
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