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SUMMARY:MADAME HUMTATA
DESCRIPTION:Fr. 9. Nov.\, 20 Uhr\, Salzhof\n\n\nMADAME HUMTATA\n\nFat Black Spider \n\n\nHöchst eigenständiger\, in die Tiefe gehender Art-Pop\, ein Musikmix aus urbaner Eleganz\, Zirkusmusik und richtig schweren\, düsteren\, bedrohlichen Songs. Das im drei viertel Takt gehaltene und dem Album seinen Namen gebende "Fat Black Spider"\, erhält durch Madame Humtatas zwischen engel- und sirenenhaft pendelnden Gesang und den Einsatz schräg anmutender Soundspielereien\, einen Touch seltsam schräger Schönheit.\n\nOn Stage unterstreicht Madame Humtata einmal mehr\, dass es nicht um die Frage nach dem "guten Geschmack" geht. Im do it yourself Trash Coutore Style formt sich eine Kreatur\, die in einem multimedialen Wechselspiel verschiedene seelische Metamorphosen durchwandert - bereichert von Filmsequenzen\, produziert von den Video Artists Reinhold Bidner aus Österreich\, Andre Cruz aus Spanien und LasGafas\, ebenfalls aus Österreich.\n\n\nUnterstützt wird Madame Humtata Live von Florian Kasper an den Drums\, Clemens Pichler ist unter anderem für Electronics\, Melodica\, Gittare und Bass zuständig und Reinhold Bidner sorgt für die richtige optische Inszenierung. Die Kostüme stammen von der Künstlerin selbst.\n\n\n\n"Die oberösterreichische Avant Jazz- und Popsängerin Madame Humtata verfügt über eine schmeichelweiche Stimme\, die sich unweigerlich im Gehörgang einnistet.\n\nDezent eingesetzte Klaviermusik\, die weniger eine Melodie vorgibt\, sondern vor allem für die notwendigen rhythmischen Akkorde sorgt\, sowie jazzige Bass- und Schlagwerk-Arrangements bilden das Grundgerüst für ihren sanft klingenden Avantgarde-Pop. Madame Humtatas skurrile vokale Klangfarbe nimmt hier und da deutliche Anleihen bei Björk\, Kate Bush und Soap & Skin. Ausnahmsweise möchte ich an dieser Stelle auch mal auf das Video zum Titelstück hinweisen\, das auch optisch den Songs kunstvoll und wohltuend ästhetisch in Szene setzt. Eine österreichische Stimme mit möglicher internationaler Zukunft – einzig am Künstlernamen könnte man noch etwas feilen\, gibt er doch so gar nicht wieder\, wie fein und weich sich diese Musik anfühlt."\n\nTHE GAP - Musikmagazin\, Gerald C. Stocker\n\n\nVideo:\n\n\n\n\n\n\nEintritt (freie Platzwahl):\nAbendkasse: 14\,- / ermäßigt 12\,- / LB-Mitglieder 11\,- \nermäßigte Vorverkaufskarten: Kino & Buchhandlung Wurzinger\, Freistadt\nKartenreservierungen: office@local-buehne.at oder 07942 777 33
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CATEGORIES:Konzert
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