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SUMMARY:ANDREA ROEDIG
DESCRIPTION:&nbsp\;\n\nANDREA ROEDIG\nliest aus ihrem Buch\n"Man kann Mütt
 ern nicht trauen"\n\n&nbsp\;\n\nIhre Mutter Lilo ist eine schöne Frau\, J
 ahrgang 1938\, ein Kriegskind. Durch Heirat gelingt ihr der soziale Aufsti
 eg\, von der Modeverkäuferin zur Chefin einer Metzgerei. Das Unglück ist
  noch nicht absehbar\, doch Alkohol- und Tablettenabhängigkeit prägen zu
 nehmend das Familienleben. Als ihre Tochter 12 Jahre alt ist\, die einst w
 ohlhabende Düsseldorfer Metzgerfamilie Insolvenz angemeldet hat\, verläs
 st Lilo die Familie. Sie ist für drei Jahre verschwunden\, um danach imme
 r kurz im Leben ihrer Tochter aufzutauchen. Der Riss lässt sich nicht meh
 r kitten. Eine beeindruckend klare\, literarische Annäherung an eine frem
 de Frau\, die eigene Mutter.\n\n“Hier ist nichts eindeutig\, und das ist
  auch gut so! Mit zarter Wucht erzählt Andrea Roedig von familiären Abgr
 ünden\, in denen das Glück sich versteckt. Ein wunderschrecklichschöner
  Text."\nChristian Baron\n\n&nbsp\;\n\n☆ ☆ ☆ ☆ ☆\n\n&nbsp\;\n\nA
 NDREA RÖDIG\ngeboren in Düsseldorf\, ist freie Publizistin in Wien. Sie 
 promovierte im Fach Philosophie\, war wissenschaftliche Mitarbeiterin an d
 er Freien Universität Berlin\; von 2001 bis 2006 leitete sie die Kulturre
 daktion der Wochenzeitung „Freitag“. Andrea Roedig schreibt für Rundf
 unk und Printmedien in Deutschland\, Österreich und der Schweiz\, vornehm
 lich in den Bereichen Gender\, Alltagsreportage und Kulturessay. Sie ist M
 itherausgeberin der Literaturzeitschrift „Wespennest“ und Textchefin f
 ür „Welt der Frauen“. Etliche ihrer Reportagen und Essays erschienen 
 in Buchform unter den Titeln „Über alles was hakt“ (2013) und „Schl
 uss mit dem Sex“ (2019) – 2022 folgt ihre Monografie „Man kann Mütt
 ern nicht trauen“ bei DTV.\n\n&nbsp\;\n\neine Veranstaltung der Brigitte
 -Schwaiger-Gesellschaft\nwww.brigitte-schwaiger.at\n\nin Zusammenarbeit mi
 t der Local-Bühne Freistadt\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;
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